"OMA" hilft - vorausgesetzt Sie bieten etwas Besonderes rund
um Oldenburger Spezialitäten.
Lassen Sie sich hier finden und nehmen Sie Kontakt
auf.
Diesen
Likör kreierte die Oldenburgerin Brigitte Simon nach einem alten
Familienrezept. 2008 blühen in Oldenburgs "Traumgärten"
Rosen, und die Stadt feiert ihr Jubiläum. Dies regte die Oldenburgerin
Brigitte Simon dazu an, Ihrer aus den duftenden Früchten des Himbeerstrauches
- einem Wildrosengewächs - hergestellten Spezialität seinen
Namen zu geben.
Der
Grafentrunk "Rose von Oldenburg" mit weicher, feinbitterer Süße
schmeckt sowohl als Digestif als auch als Longdrink mit Cola oder Orangensaft.
Der
"Chateau de Garage" ist ein Rotwein aus den Reben Muskat Bleu
und Cabernet. Er wird in einem privaten Weingut im Stadtgebiet Oldenburg
ohne chemische Düngemittel angebaut. Die Lage nennt sich Bromberg am
Marschweg und gehört zum Weinanbaugebiet Deutsche
Nordseeküste. Der Wein aus handverlesenen und entrappten Trauben
hat einen Alkoholgehalt von 12,5 %.
Seit
2004 hat Oldenburg einen Stadtkaffee, der nach den Kriterien von "Fairer
Handel" angebaut und vertrieben wird. Der Oldenburg Kaffee ist ein
mit dem Bio-Siegel ausgezeichneter hochwertiger Hochland-Arábica
Kaffee aus Südmexiko.
Seit
Ende November 2008 gibt es den Oldenburg Espresso im Handel. Seine reinen
Hochland-Arábica-Kaffeebohnen werden biologisch kontrolliert(Bio-Siegel)
von indianischen Kleinbauern angebaut, handverlesen und fair gehandelt.
Sie erhalten ihn u. a. im Weltladen, Kleine Kirchenstr. 12.
Seit
1807 wird in Oldenburg-Etzhorn von der Familie Hullmann Korn gebrannt. Alter
Korn ist eine besondere Spezialität. Vom Brennmeister überwacht
wird er doppelt destilliert und reift dann mehrere Jahre in Limousineiche-Holzfässern.
Weicher, runder Geschmack, mildes Aroma mit einer Note von Vanille und Getreide
sowie goldgelbe Farbe zeichnen ihn aus.
Der
Oldenburger Torfsoden hat 1980 einen Preis der Stadt gewonnen. Der Schokoladenkuchen
wird mit Honig und Gewürzen verfeinert und sieht wie ein 'echter' Torfsoden
aus. Die Spezialität ist 3 bis 4 Wochen haltbar und in einem Café
in der Innenstadt erhältlich.
Der
historische Oldenburger Pulverturm als letzter Zeuge der frühen Stadtbefestigung
hat dieser süßen Spezialität Form und Namen gegeben. Hergestellt
und angeboten wird die Marzipan-Trüffel-Praline in einem Oldenburger
Café.
Der
Lappan ist das älteste Gebäude Oldenburgs und Wahrzeichen der
Stadt. Seiner Form nachempfunden wurde die Nougat-Praline mit einem Überzug
aus Halbbitter- oder Vollmilchschokolade, erhältlich in einem Oldenburger
Café.
Von November
bis März ist in Oldenburg Grünkohlsaison. Dieses deftige Traditionsessen
besteht aus Grünkohl - auch Oldenburger Palme genannt - mit Kochwurst,
Pinkel (Grützwurst aus Speck, Bauchfleisch, Zwiebeln und Gewürzen),
oft auch Kassler und Speck sowie Brat- oder Salzkartoffeln.
Sehr beliebt sind Gemeinschaftskohlfahrten, bei denen man sich vor dem Essen auf einem Spaziergang ordentlich "Kohldampf" holt. Die Kohlfahrer versorgen sich unterwegs mit Getränken aus einem geschmückten Bollerwagen und spielen oder boßeln. Nach dem Essen werden Kohlkönig und -königin gekürt, die dann die nächste Kohlfahrt organisieren müssen.
Weitere Infos erhalten Sie auf der Homepage der Grünkohl Akademie Oldenburg ;-)
Das
königliche Gemüse hat von Mitte April bis zum 24. Juni Saison
und ist bei den Oldenburgern, insbesondere in Begleitung von Ammerländer
Schinken, ein Traditionsgericht. In Oldenburg gibt es nämlich besonders
leckeren und frischen Spargel, da der Boden in der näheren Umgebung
für den Anbau besonders geeignet ist. Mehrere Spargelhöfe sorgen
dafür, dass das Gemüse knackig frisch auf den Tisch kommt.
Während der Saison kann man Oldenburger Spargel direkt beim Bauern in der Umgebung oder auf dem Markt erwerben.
Viele Restaurants bieten leckere Spargelgerichte an. Beliebt sind insbesondere bei Vereinen oder Betrieben auch Spargelfahrten. Hierbei wird nach einem meist feucht-fröhlichen Spaziergang Spargel zum Sattessen serviert.